„Wüstenzeit“

Nicht vom Brot allein

Nicht vom Brot allein an einer weissen Wand
Nicht vom Brot allein, seitliche Ansicht des Kunstwerks
Natalie Ingerle neben dem Kunstwerk Nicht vom Brot allein
Nicht vom Brot allein, Ansicht von der Seite
Detailaufnahme: Jesus in der Wüste, Nicht vom Brot allein
Detailaufnahme der gestickten Weinreben auf der Leinwand
80 cm x 60 cm ⎮ Öl- und Acrylfarbe auf Leinwand mit 24 Karat Blattgold, Perlen und handgearbeiteten Stickereien

So wie unser Körper Nahrung braucht, braucht unsere Seele das Wort Gottes, um durch Wüstenzeiten zu kommen.

Die eingenähten Weinreben in der Leinwand umrahmen die Szene wie eine Umarmung. Sie stehen für die Verbindung zum Vater, die auch in der Dürre nicht abreißt. Die Oliven stehen für die verborgene Quelle, aus der der Olivenbaum lebt. Seine Wurzeln reichen an Wasser, das niemand sieht, und tragen ihn mitten durch die Trockenheit.

„Nicht vom Brot allein“ vereint Ölmalerei und handgearbeitete textile Details zu einer warmen, eindringlichen Erinnerung: Jesus versteht deine Kämpfe, weil Er die Wüste selbst durchlebt hat. Er blickt dem Widersacher ins Angesicht und bleibt doch auf den Vater ausgerichtet. Genau diese Ausrichtung schenkt auch dir Halt, wenn alles nach einem schnellen Ausweg drängt.

Preis
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Material

Durch hunderte Meter Garn, in die Leinwand genäht, werden Weinreben, nicht nur sichtbar, sondern fühlbar. Unterstützt durch feine Perlen heben sich wie kleine, tastbare Linien und Punkte aus der Oberfläche hervor und symbolisieren unsere Verbundenheit mit Gott.

Aus feinen Perlen wurden Oliven auf der Leinwand gestaltet. Jede einzelne Perle steht für das Öl, das erst unter Druck entsteht und uns daran erinnert, dass Gott selbst in schweren Zeiten etwas in uns hervorbringt, das wir ohne diese Phase nie entdeckt hätten.

Die Veredelung des Heiligenscheins mit 24-karätigem Blattgold knüpft an die Tradition sakraler Ikonografie an und verleiht dem Werk eine Lichtkraft, die nicht nur reflektiert, sondern zu leuchten scheint.

Die fein abgestimmten Farbschichten des Hintergrunds wurden in einem aufwändigen Verfahren aus zarten Acrylverläufen und bewusst dick aufgetragener Ölfarbe aufgebaut.

Es war in der siebten Klasse…

Eine Mitschülerin erzählte mir auf dem Pausenhof, dass sie ihre Bibel gerade zum dritten Mal liest. Zum dritten Mal. Ich war damals noch keine Christin und entgegnete nur, dass ich nicht lese und die Bibel sowieso nicht verstehe.

Heute weiß ich, wofür sie da ist. Sie ist das, wonach ich greife, wenn sich Lügen in meine Gedanken schleichen. Über Gott oder über mich. Dann rufe ich mir ins Gedächtnis, was wahr ist. Und erinnern kann ich mich nur an das, was ich vorher gelesen habe.

Genau das zeigt für mich Jesu Versuchung in der Wüste.

Jesus ist in der Wüste, hungrig und an der Grenze seiner Kräfte. Die Sonne brennt, die Steine liegen zu seinen Füßen. Genau dort, wo der Hunger am größten ist, kommt die einfachste Antwort: ein Stein, der zu Brot werden soll. Eine leise Stimme bietet ihm an, was füllen und verführen will und doch nicht nährt.

Jesus hält ihr stand, weil er Gottes Wort genau kennt. Er holt in der Wüste hervor, was längst in ihm wohnt, und spricht eine Wahrheit aus, die uns bis heute erinnert:

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt.“

Dreimal kommt die Versuchung. Dreimal hält Jesus ihr dasselbe entgegen: Er zitiert Gottes Wort, das er auswendig kennt.

Ich möchte, dass mir in solchen Momenten ein Satz einfällt, den ich vorher gelesen habe. Einer, der stärker ist als die leise Stimme mit ihrer schnellen Lösung.

Aus diesem Gedanken entstand das Werk „Nicht vom Brot allein“.

An der Wurzel erkennt man die Frucht

Es ist der Augenblick, in dem Jesus dem Angebot des Feindes Seine Antwort entgegenhält. Im Angesicht des Widersachers spricht er eine Wahrheit aus, an die wir uns bis heute halten dürfen:

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt.“

Jede Versuchung beginnt als Gedanke. Ein leises Angebot, ein Flüstern, das sich einnisten will. Und ein Gedanke ist niemals harmlos, denn er ist die Wurzel, aus der am Ende die Frucht wächst. Was wir denken, wird mit der Zeit zu dem, was wir leben.

Jesus hält diesem ersten Gedanken sofort die Wahrheit entgegen, die er kennt. So bekommt die Lüge keinen Nährboden.

Das ist die Einladung dieses Werks: das Wort Gottes wie unser tägliches Brot anzusehen. Es so in sich aufzunehmen, dass es Wurzeln schlägt und da ist, wenn wir es am nötigsten brauchen.

Die Wüste ist kein Ort, an dem Gott dich vergisst

In kräftigem Sonnengelb und trockenem Wüstenorange begegnet Jesus seinem Widersacher unmittelbar.

Die gestickten Weinreben umarmen die Szene und flüstern dir einen leisen Hinweis auf den Ausgang dieser Begegnung zu. Jesus bleibt in der Verbindung mit dem Vater.

Für den kargen, steinigen Boden wählte ich die Früchte des Olivenbaums, die als handgestickte Perlen auf der Leinwand ihr Zuhause fanden.

Der Olivenbaum bleibt grün, wenn um ihn herum alles vertrocknet. Seine Wurzeln reichen an verborgenes Wasser. So war auch Jesus in der Wüste getragen von einer Quelle, die niemand sehen konnte. Dieselbe Quelle, die auch uns Kraft gibt.

Der Ort, an dem unser innerer Hunger sichtbar wird

Jesus selbst wurde in die Wüste geführt. Die Wüste war der Ort, an dem sichtbar wurde, wovon er wirklich lebt.

Das warme Licht, die karge Weite der Landschaft und seine ruhige Haltung zeigen: Auch im Moment der größten Versuchung bleibt Jesus mit dem Vater verbunden.

Jesus lebte uns vor, dass der Mensch von Gottes Wort lebt. So erinnert dieses Kunstwerk daran, dass wir mitten in der Prüfung getragen sind, wenn wir uns an Gottes Wort festhalten.

Wie eine sanfte Umarmung

Die genähten Elemente haben mehr Zeit in Anspruch genommen als die gesamte Malerei.

Die Weinreben umrahmen die Szene wie eine hoffnungsvolle Umarmung. Auch wenn die Wüste leer aussieht, bist du nicht allein.

Die Olive steht für die verborgene Quelle, die Jesus nährt, auch wenn alles um ihn zu vertrocknen droht.

So bilden die Perlen, Stickereien und genähten Strukturen einen sanften Gegenpol zu allem, was uns in der Wüste einreden will, wir wären vergessen oder allein.

Natalie Ingerle neben dem Kunstwerk Nicht vom Brot allein

Häufig gestellte Fragen

In wie vielen Raten kann ich mein Kunstwerk bezahlen?

Du hast die Möglichkeit, flexible Zahlungsoptionen und Ratenzahlungen zu nutzen, um dein Traumkunstwerk zu erwerben. Schon ab wenigen Monaten bis zu einer Laufzeit von 36 Monaten.

Die Ratenzahlung erfolgt sicher und bequem über meinen Partner Klarna. Bei Abschluss des Kaufs kannst du direkt auswählen, welche Laufzeit und monatliche Rate am besten zu dir passt.

Welche Zahlungsoptionen stehen zur Verfügung?

Du kannst selbst entscheiden, wie du dein Kunstwerk bezahlen möchtest:

Sofortzahlung mit Kreditkarte, Lastschrift oder Klarna Sofortüberweisung

Flexible Ratenzahlung über Klarna, ganz nach Deinem Tempo, in Raten bis zu 36 Monate

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So kannst Du die Zahlungsart wählen, die am besten zu dir passt.

Wie sicher ist der Versand und was passiert, wenn das Kunstwerk beschädigt ankommt?

Jedes Kunstwerk wird mit größter Sorgfalt verpackt: in säurefreies Schutzpapier, gepolstert und mit verstärkten Ecken gesichert. Für den Versand verwende ich eine stabile Holzkiste, damit dein Kunstwerk sicher und unversehrt per Spedition bei dir ankommt. Sollte dennoch etwas beschädigt werden, erhältst du selbstverständlich Ersatz oder eine Erstattung.

Kann ich das Kunstwerk zurückgeben, wenn es nicht meinen Erwartungen entspricht?

Ich verstehe, dass Kunst etwas sehr Persönliches ist. Deshalb kannst du jedes Kunstwerk innerhalb von zwei Wochen zurückgeben, wenn es nicht deinen Vorstellungen entspricht.

Wie lange dauert der Versand und kann ich den Lieferstatus verfolgen?

Die Lieferzeit beträgt innerhalb Deutschlands ca. 10 Werktage. Ich informiere dich bei jedem Schritt, damit du die Reise deines Kunstwerks verfolgen kannst.

Unsere Entscheidung für Gottes Wort

Die Versuchung kommt selten laut. Sie flüstert und bietet uns eine schnelle Lösung an, genau dann, wenn wir am schwächsten sind.

Jesus hält diesem Flüstern die Wahrheit entgegen, die er kennt, und bleibt mit dem Vater verbunden. Genau diesen Moment fängt das Werk ein: Inmitten dieser extremen Situation in der Wüste bleibt Jesus ruhig, weil er weiß, was die Wahrheit ist.

So erinnert uns dieses Kunstwerk jeden Tag daran, dass wir den leisen Versuchungen, die in unserem Leben langsam zu etwas Lautem anwachsen, etwas entgegenzusetzen haben: Das Wort Gottes.

Was glückliche Kunden sagen

Kunstwerk von Natalie Ingerle bei Gabriella zu Hause

„Es ist ein echtes Meisterwerk, und wenn man es live betrachtet, entfaltet es eine noch tiefere Schönheit.

Besonders aus der Nähe sieht man, wie viel Kreativität und Talent in deinem Werk steckt. Es macht mich einfach glücklich, es jeden Tag ansehen zu dürfen.“

Gabriella
Kunstwerk von Natalie Ingerle bei Matt zu Hause

„Wir lieben dieses Kunstwerk! Unsere Kinder fragen oft danach, und wir sprechen über die Bedeutung des Kunstwerks…

Es gibt so vieles, was ich an diesem Kunstwerk liebe, aber eines der Dinge, die mich am meisten begeistern, ist, dass es nicht aufdringlich christlich ist. Danke für dieses wunderbare Kunstwerk, wir sind glücklich, es zu besitzen.“

Matt
Kunstwerk von Natalie Ingerle bei Andela & Ana zu Hause

„Wir haben 4 wundervolle Kunstwerke von Ihr gekauft, die unser Zuhause jeden Tag mit Freude und Segen erfüllen. Und dafür sind wir Ihr unendlich dankbar.

Sie verbindet die Biblischen Geschichten mit unserem realen Leben harmonisch ineinander. Durch ihre Kunstwerke bringt sie immer wieder das Wichtigste hervor und das ist unser Glaube zu Jesus, welcher uns jeden Tag ermutigt und bestärkt.“

Andela & Ana
Kunstwerk von Natalie Ingerle bei Anita zu Hause

„Das Bild ist angekommen, und ich finde die Idee mit den Stickereien super! Es ist ein wunderschönes Bild, das mit so viel Liebe zum Detail gestaltet ist.

Die optimistische Ausstrahlung und der Mix aus Farben, gestickten Blumenpunkten und Gold gefallen mir sehr. Besonders schön finde ich, dass die Frau nicht konkret dargestellt ist, so kann sich jede darin sehen. Es war auch so liebevoll eingepackt. Einfach eine tolle Gesamtkomposition!“

Anita

Das Kunstwerk
im Überblick

Nicht vom Brot allein an einer weissen Wand
Nicht vom Brot allein, seitliche Ansicht des Kunstwerks
Natalie Ingerle neben dem Kunstwerk Nicht vom Brot allein
Nicht vom Brot allein, Ansicht von der Seite
Detailaufnahme: Jesus in der Wüste, Nicht vom Brot allein
Detailaufnahme der gestickten Weinreben auf der Leinwand
80 cm x 60 cm ⎮ Öl- und Acrylfarbe auf Leinwand mit 24 Karat Blattgold, Perlen und handgearbeiteten Stickereien

So wie unser Körper Nahrung braucht, braucht unsere Seele das Wort Gottes, um durch Wüstenzeiten zu kommen.

Die eingenähten Weinreben in der Leinwand umrahmen die Szene wie eine Umarmung. Sie stehen für die Verbindung zum Vater, die auch in der Dürre nicht abreißt. Die Oliven stehen für die verborgene Quelle, aus der der Olivenbaum lebt. Seine Wurzeln reichen an Wasser, das niemand sieht, und tragen ihn mitten durch die Trockenheit.

„Nicht vom Brot allein“ vereint Ölmalerei und handgearbeitete textile Details zu einer warmen, eindringlichen Erinnerung: Jesus versteht deine Kämpfe, weil Er die Wüste selbst durchlebt hat. Er blickt dem Widersacher ins Angesicht und bleibt doch auf den Vater ausgerichtet. Genau diese Ausrichtung schenkt auch dir Halt, wenn alles nach einem schnellen Ausweg drängt.

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Material

Durch hunderte Meter Garn, in die Leinwand genäht, werden Weinreben, nicht nur sichtbar, sondern fühlbar. Unterstützt durch feine Perlen heben sich wie kleine, tastbare Linien und Punkte aus der Oberfläche hervor und symbolisieren unsere Verbundenheit mit Gott.

Aus feinen Perlen wurden Oliven auf der Leinwand gestaltet. Jede einzelne Perle steht für das Öl, das erst unter Druck entsteht und uns daran erinnert, dass Gott selbst in schweren Zeiten etwas in uns hervorbringt, das wir ohne diese Phase nie entdeckt hätten.

Die Veredelung des Heiligenscheins mit 24-karätigem Blattgold knüpft an die Tradition sakraler Ikonografie an und verleiht dem Werk eine Lichtkraft, die nicht nur reflektiert, sondern zu leuchten scheint.

Die fein abgestimmten Farbschichten des Hintergrunds wurden in einem aufwändigen Verfahren aus zarten Acrylverläufen und bewusst dick aufgetragener Ölfarbe aufgebaut.

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